Mein Weg zum Magischen Realismus

von Hanno Karlhuber

In der Ausgabe 2020 3/4 der Zeitschrift "BravDa" erschien "Mein Weg zum Magischen Realismus".

 

Aus dem Inhalt:

  • meine Begegnung mit Salvador Dali
  • die Zeit der 68iger
  • der Phantastische Realismus
  • Zen und das Lernen durch Erfahrung
  • warum magischer Realismus

 

Hier der ungekürzte Text:

 

In Wikipedia steht lapidar: Der Magische Realismus ist eine künstlerische Strömung, die seit den 1920er-Jahren von allem auf dem Gebiet der Malerei, dem Film und der Literatur in einigen Ländern Europas sowie Nord- und Südamerikas vertreten ist. Dies soll keine kunsthistorische Betrachtung sein. Magie ist hier nicht als seichte Esoterik– als Zauberei – oder als Rückschritt von der Aufklärung zu verstehen, _ sondern als die uralte Sehnsucht des Menschen das Oben und Unten, Himmel und Erde, Außen und Innen miteinander zu verknüpfen. Der Magier ist der, – um es in einem technischen Terminus auszudrücken –, der versucht, mit einem Stecker die Steckdose zum Übersinnlichen, Transzendenten, zu finden, um neue Energien anzuzapfen, um so den Widerstand des Realen zu überwinden.  

Denn die sogenannte Realität genügt keinesfalls, um die Wirklichkeit des Menschen abzubilden. So beschäftige auch ich mich in meiner Malerei mit dem geheimnisvoll Dahinterstehenden, dem, das unter der Oberfläche schwelt.

 

Im Unterschied zum Phantastischen Realismus und Surrealismus ist in meiner Malerei das Dargestellte und dessen Konstellationen logisch denkbar und realistisch dargestellt. Eingebunden sind  sie aber in eine Atmosphäre, die über die Realität hinauszuweisen scheint: das Wunderbare, aber auch das Bedrohliche, das im banalen Alltag lauert. All das, was wir vielleicht nicht verstehen, aber uns fasziniert oder ängstigt. 

 

Mein künstlerischer Werdegang: _

Eigentlich wollte ich als 18-jähriger malen wie Salvadore Dali. Als ich in einem Kunstlexikon eine kleine Abbildung der sogenannten „brennenden Giraffe“ entdeckte, war ich fasziniert. 

Das Absurde, Traumhafte war da in fotografischer Genauigkeit dargestellt.

Auf meinen Reisen durch Europa traf ich 1968 Salvadore Dali in seinem Haus in Cadaques an der Costa Brava in Spanien – eigentlich war mir die Anreise wie ein Pilgerfahrt.

 

Die Begegnung mit Dali war kurz aber prägend.

Der „Kapitano“, eine Art Major Domus, der vor dem Haus Dali’s herumwerkte, versuchte mich mit einer gefälschten Unterschrift des Malers abzuwimmeln., indem er ins Haus ging,  nach einiger Zeit wieder herauskam und mir sagte: „ Mr. Dali knocked me on my head!“ Er gab mir eine, mit rotem Filzstift geschriebene Signatur, die ich als Fälschung erkannte. Doch ich ließ mich  nicht abwimmeln und schloss mich nach einiger Zeit einer Gruppe Hippie an, die gerade das Haus umschwirrten und stieg mit ihnen eine kleine Treppe hinauf. Wir landeten in der Küche. In diesem Moment öffnete sich eine Türe und Dali betrat im blauen Königsmantel stolz den Raum – eigentlich trat er auf wie eine Prima Ballerina! Merkwürdigerweise ging er, trotz zahlreicher attraktiver Hippiemädchen, direkt auf mich zu, und ich stotterte auf Englisch meine Bewunderung für ihn und ersuchte ihn um ein Autogramm. Pathetisch mit weitausholenden Gesten suchte er nach einem Bleistift, den er dann auf dem Eisschrank fand, Ich hielt ihm meinen Pass hin und er holte mit seinem Bleistift so aus, dass ich. Angst um mein Reisdokument bekam, und zeichnete etwas hinein: ein kleines Schiff, in dem seine Unterschrift ruhte. Dann wandte er sich um und sagte zu seinen Hippie-Bewunderern: „ Take me,  I am the drug!“ Damals kursierte nicht nur in Hippie-Kreisen das Buch „Pforten der Wahrnehmung“ von Aldous Huxley, dessen Inhalt um bewusstseinserweiterten Drogen kreiste, Ich verließ überglücklich das Haus Dalis. Mit nahm ich den Impuls, Maler werden zu wollen.

 

Zur selben Zeit feierte der Phantastische Realismus in Wien seine Blütezeit. Rudolf Hauser, einer der Vertreter der Phantastischen Realisten erhielt 1969 eine Meisterklasse an der Wiener Akademie der bildenden Künste und ich wusste, dass ich bei ihm studieren wollte. Schon vor der Prüfung war es mir möglich, mit ihm zu reden. „Lass mal die Wichtigtuerei und diese intellektuelle Akrobatik weg“ sagte er zu mir, nachdem er einige meiner pseudosurrealistischen Bilder betrachtet hatte.

Doch vor der Prüfungskommission trat er für meine Bilder ein, ja verteidigte sie sogar und nahm mich in seine Meisterklasse auf. Die damaligen Vertreter der Prüfungskommission sind heute weitgehend unbekannt, aber damals war diese Art von Malerei der absolute Renner, und so studierte Ende der 1960er-Jahre Studenten auch aus den USA, Japan und Deutschland bei Hausner. 

Doch bei Hausner war, im Gegensatz zum Surrealismus, nicht der psychische Automatismus, bzw. die „kritische Paranoia“, wie bei Dale, das Programm, sondern eher die Beschreibung psychologischer Zustände durch Malerei.

 

Die linken Aktivisten der 1968er- Bewegung, die uns manchmal besuchte, klassifizierten die Malerei in unserer Klasse wenig schmeichelhaft: „Ihr seid kleinbürgerlichen Tafelbildmaler, die ihre Neurosen kultivieren!“ Sie forderten uns auf mit ihnen u.a. mit dem Slogan: „Oma komm doch vom Balkon unterstütz den Vietkong!“ gegen den Vietnamkrieg zu demonstrieren.  Für diese war alles politisch und der Künstler sollte sich, gemäß ihrer Ideologie auf politische Inhalte konzentrieren. Außerdem sollte Kunst „fortschrittlich sein“ … die sogenannte Avantgarde war angesagt! Doch gemäß den Vorstellungen der Avantgarde war der Phantastische Realismus weder fortschrittlich noch politisch.

 

Vielmehr entwickelte er sich aus dem klassischen Surrealismus der 1920er-Jahre und war eigentlich ein Wiener Spätzünder, wie auch die Wiener Aktionisten und die Wiener Gruppe die dem Dadaismus nachfolgten. 

 

Kurz nach dem Zusammenbruch des Dritten Reiches frequentierten viele Studenten, wie Brauer, Hutter, Hausner, Lehmden und Fuchs die Amerikahäuser, also Einrichtungen, die man heute nicht mehr kennt und wurden dort zum ersten Mal mit Zeitschriften über Kunst und klassische Moderne konfrontiert. Der Kongress zur kulturellen Freiheit, eine vom CIA finanzierte, antikommunistische Kulturorganisation, die von 1950 bis 1969 über Stiftungen die Amerikahäuser finanzierte propagierten den „American Way of Life“, aber auch amerikanische Kunstströmungen, wie den abstrakten Expressionismus, der politisch schwer zu vereinnahmen war. Dies im Gegensatz zur plumpen, russischen Propagandamalerei . Hausner sagte damals: “Wir lassen uns keinen kulturellen Marshallplan verordnen. Er meinte damit eben jenen „Kongress zur kulturellen Freiheit“, der nun das neue kulturelle Leben Österreichs und Deutschland prägen sollte, und als Gegengewicht zur sowjetischen gegenständlichen Propagandamalerei gedacht war. 

 

Hausner wollte aber auch keine kleinen Hausners heranziehen.  Das Programm gab sich in der Meisterklasse Hausner der Student selbst!  D.h., es sollten sich mittels kreativer Erfahrungen künstlerische Persönlichkeiten entwickeln. So hatte er, zumindest zu Beginn seiner Lehrzeit, die unterschiedlichsten Persönlichkeiten und Stilrichtungen in seiner Klasse, bis er merkte, dass er sich zu viel vorgenommen hatte. Gleich zu Beginn des Semesters sagte Hausner: „Ich habe kein akademisches Programm für euch, ihr selbst seid das Programm!“ Er bezog sich damit auf das Meister-Lehrling-Verhältnis, das ihm sehr wichtig erschien. Keine Belehrung, kein Dogmatismus, wie in der christlichen Kirche, die den Mönch zur Erkenntnis führen soll. Sondern ein „Frage – Antwort – Spiel“ (Mondo), das den Mönch, den Lehrling, auf seine Situation hinweisen soll. Manchmal auch gänzlich unlogisch! Ein Beispiel: Ein Mönch fragt den Zen-Meister „Was muss ich Tun, um Erleuchtung zu erlangen? Der Zen-Meister antwortet: „Holz hacken und Wasser holen!“  Der Mönch fragt weiter: „Und was soll ich nach der Erleuchtung tun?“ Der Zen-Meister antwortet: „Holz hacken und Wasser holen!“ Der Zen-Meister weiß um die Ungeduld des Mönchs, sieht aber in dessen Ungeduld nur die ungezügelte Energie die nach einer Form ringt. 

 

Ein weiteres Beispiel: Der Mönch (Student) weiß nicht mehr weiter. Der Meister sieht das und antwortet sinngemäß etwa so: Ein Bauer ist hinter einem Ochsen her, den er unbedingt haben will. Doch je schneller er hinterherjagt, desto weiter entfernt sich der Ochse, bis er schließlich nur mehr als kleiner Punkt am Horizont sichtbar ist. Der Bauer, vom Laufen erschöpft, legt sich unter einen Baum und schläft ein. Mitten in der Nacht, der Mond scheint, wacht er auf und sieht den Ochsen friedlich grasend neben sich stehen. Ein vieldeutiges Beispiel, das werdende Künstler beherzigen sollten. Damals war in intellektuellen Kreisen der Zen-Buddhismus angesagt. Eines Tages kam Hausner in die Klasse und wies auf das Buch „Zen und die Kultur Japans“ von Daisetzu Suzuki, in dem der Einfluss des Zen auf die Kultur Japans beschrieben wird – dies bezog sich sowohl auf die martialischen Künste, wie die Kunst des Schwertkampfes, die des Bogenschießens, aber auch wie die Kunst der Tuschmalerei und die Teezeremonie. Die Quintessenz lautet, dass der Sinn des Lebens das Leben selbst sei und die Sinnfrage ist deshalb gar nicht zu stellen. Besondere Bedeutung kommt aber der  Meister-Mönch-Beziehung zu. 

 

Aber der Meister, Hausner mischte sich nie in Malerei der Studenten ein. Ihn interessierte nur die Entwicklung der künstlerischen Persönlichkeit! Für maltechnische Fragen waren die Assistenten zuständig. Auch half mir die Lektüre über Buddhismus und Zen. Tatsächlich stellte ich auch bald mein erstes Bild fertig. Die Auseinandersetzung mit Zen war der Anlass mich auch mit dieser fernöstlichen Kultur auseinanderzusetzen. Schlussendlich lud mich 1975 ein japanischer Student unserer Meisterklasse, dem ich seinerzeit in Wien behilflich war, zu einem Besuch nach Japan ein. Vier Jahre später suchte ich um ein Japanstipendium an, das mir auch zugesprochen wurde. So studierte ich 1980 bis 1982 japanische Malerei in Tokyo mit der Absicht, die Kunst der japanische Tuschemaler zu erlernen.

 

Mich faszinierte die Spontanität und die geistige Haltung.  Aber, ich gebe es zu, mir fehlte damals der philosophische Hintergrund. Tatsächlich ist diese Kunst geprägt von der Kultur des Weglassens,. Diese Haltung konterkariert die europäischen Tradition des Hinzufügens meinte mein japanischer Lehrer auf der Akademie in Tokyo. 

 

Doch der Aufenthalt machte mir meine europäische Herkunft bewusst und eigentlich schlug sich der japanische Einfluss in keiner Weise in meinem künstlerischen Werk nieder, doch hinterließ er Spuren sowohl in meinem Denken, wie auch in meinem privaten Leben. 

 

Nach der Rückkehr aus Japan versuchte ich in Wien eine Galerie zu finden, doch der auch von mir gepflegte phantastische Realismus war in der Zwischenzeit unattraktiv geworden und in den Wiener Galerien war vorwiegende abstrakte Malerei ausgestellt. Ich machte mir Gedanken und überlegte, ob ich mich vielleicht nicht genügend profiliert habe und Marktschreier war ich nie.

 

Einige meiner Künstlerkollegen hatten sich in der Zwischenzeit am Markt etabliert und schafften es von ihrer Kunst leben zu können. Andere wiederum, so wie ich, gingen in die Schule, webten sich ein soziales Netz und arbeiteten als Kunsterzieher. Am Vormittag lehrte ich an der Schule, und am Nachmittag, wenn der Schulalltag es zuließ, malte ich – wenn möglich jeden Tag. Die Spannung zwischen Wollen und Müssen, die Leidenschaft des Malen-wollen und die Notwendigkeit des Geld-verdienen-müssen, um die Familie zu erhalten, war groß! Aber das Reale war mir nie genug! 

 

Da ich keine Galerie fand, die mich vertrat, und ich von meiner Kunst überzeigt war und bin, gründete ich selbst eine, und fand in dem leider früh verstorbenen Manfred Arndt einen kongenialen Partner. Von 2000 bis 2005 führten wir in Wien eine kleine Galerie mit dem Namen „Akum“ und beschränkten uns auf die Ausstellung gegenständlich phantastischer Kunst. Dabei wurde ich mit mir unbekannten und interessanten  Künstlerpersönlichkeiten der Wiener Kunstszene konfrontiert und ich stellte sie aus. Neben jungen österreichischen, aber auch osteuropäischen Malern präsentierten wir auch große Künstler, wie Roman Haller, Peter Proksch oder der Surrealisten Edgar Ende (der Vater von Michael Ende). Neben

 

Von 2009 bis 2016 war ich dann als Kurator auf Schloss Riegersburg tätig und stellte fest, dass es gar viele Künstler und Künstlerinnen gab, die dem Programm des Phantastischen,, bzw. Magischen entsprachen. _Vor allem waren es die Künstler_innen der osteuropäischen Staaten die dokumentierten, dass es eine kontinuierlich wachsende  Strömung dieser Kunstgattung  gibt. Meist sind es aktive Kleingruppen die ihre Malerei jenseits des Kunstmarktes produzieren. Meine Ausflüge ins Networking legten Zeugnis ab, dass ich mit meiner Malerei nicht alleine bin. 

 

Was meine Auffassung von Malerei betrifft, ist  diee seit Jahrzehnten unveränderlich. Vielleicht könnte man feststellen, dass sich meine Arbeit vom Phantastischen Realismus zu Magischen hin entwickelte.

 

Doch sind auch das nur Schlagworte. Bewusst wurde mir, dass in beiden Begriffen der Begriff Realismus verborgen ist, so, dass es den Anschein hat, als ob auch das Magische einen Anspruch auf Realität erhebt.  Dies war auch mein Credo als Kunsterzieher, denn das real Messbare allein kann nicht dem Ganzen entsprechen. Erst jetzt, nach jahrzehntelanger künstlerischer Tätigkeit weiß ich eigentlich wo ich stehe und was ich mache!

 

Es ist für mich immer ein kreativer Prozess ein naturgetreues Bildmotiv, das den Anspruch auf Realität erhebt, festzuhalten. Trotz der Abbildungstreue stelle ich immer wieder fest, dass etwas fehle. Das Bild beginnt Eigenleben zu entwickeln und fordert etwas von mir. Da beginnt die Magie, denn das Bild zwingt mich, da ihm das Reale nicht genug ist!  Die Konsequenz ist dann die Verwirklichung des Geheimnisvollen, aber auch das irreal Bedrohliche das sich unbewusst im realen Alltag, in banalen Gegenständen, aber auch in Landschaften, die bar jeglicher Sensation sind, verbirgt. Gerade das Banale und Sensationslose sind es, die meine malerischen Weiterführungen stützen. Mag. Carl Aigner, der ehemalige Leiter des Niederösterreichischen Landesmuseums stellte fest, dass bei meiner Malerei Jahrzehnte des Zeitgeistes vorbeigeflossen seien. Macht nichts, dachte ich mir und erinnerte mich an Worte des genialen Axel Corti der einmal feststellte, dass der Zeitgeist ja flüchtig sei, während allein nur der Geist genüge. Mag. Carl Aigner stellte aber im Rahmen einer Eröffnungsrede wohlwollend fest, dass Caspar David Friedrich, der große Romantiker, schon vor mehr als 200 Jahren sagte, dass der Maler nicht das male, was er vor sich sehe, sondern das, was er in sich sehe. Wenn er aber nichts in sich sehe, dann möge er das Malen unterlassen!

 

Begriffe, wie Phantasie, Magie, Esoterik, aber auch Romantik werden im gegenwärtigen Alltag eher scheel betrachtet und werden als Spinnerei, Sentimentalität, Kitsch oder Kommerz verstanden. Es ist spannend, wenn man z.B. „Romantik“ googelt. Nach einem marginalen Wikipedia-Eintrag folgen etwa 20 Webadressen für „Romantikhotels“.

 

Doch was ist Sache? Die Romantiker um 1800 strebten nach Emanzipation, der Gleichberechtigung des Gefühls neben dem Verstand, um eine ausgleichende Balance zu finden. Wenn wir um uns blicken, dann kann man feststellen, dass uns zumal Entwicklungen und Zusammenhänge die wir nicht durchschauen, nicht verstehen, irritieren und uns ratlos machen. Grotesk ist es aber, dass uns andrerseits Geschehnisse und Dinge faszinieren, die wir nicht verstehen!

 

Eine seltsame Zwitter-Situation. Jedenfalls genügt uns offenbar das allein Messbare und Rationale nicht. Wer meint, dass wir ausschließlich kausal und rational, also innerhalb der Grenzen der eigenen Möglichkeiten denken, irrt. Vielmehr spüren wir, dass es jenseits dieser Barrieren etwas gibt etwas gibt: das Irrationale.  Dort ist als Konsequenz das existent, das ich magischen Realismus nenne und der sowohl in die Dämmerung  des  aufkeimenden Nacht und der Schatten erfasst, wie auch das Morgengrauen, die Schnittstelle zwischen Nacht und Tag, Die Welt des Zwischenreiches, in dem das Geheimnisvolle so viele Sagen, Märchen, aber Unsagbaren ankert: Die Welt des magischen Realismus.!

Hanno Karlhuber, 2020

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Mein Weg zum Magischen Realismus
von Hanno Karlhuber
2020
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